Mit der Fertigstellung des Rohbaus von Haus D im August hat die Entwicklung der UNIVERSELLEN WERKE Dresden eine wichtige Etappe erreicht. Auch Haus C wächst planmäßig: Rund sechs Wochen später soll dessen Rohbau Anfang Oktober abgeschlossen werden. Parallel schreiten Gebäudehülle und Innenausbau voran. hpm begleitet die IMMOPACT Universelle Werke GmbH seit 2021 mit Wettbewerbsbetreuung und Projektsteuerung.
Vom Rohbau zum Innenausbau
Haus D erreichte im August als erstes der beiden Gebäude seine endgültige Rohbauhöhe. Bei Haus C laufen die Arbeiten am Rohbau weiter; der Abschluss ist für Anfang Oktober vorgesehen. Bereits seit August werden rohbaubegleitend die Fenster eingebaut. Auch die Dachdeckerarbeiten laufen seit mehreren Wochen, um die Dachflächen schrittweise abzudichten.
Ende August begann zugleich der Innenausbau. Im Untergeschoss und in den Steigschächten werden zunächst die technischen Anlagen und Leitungswege hergestellt. Der Trockenbau bereitet parallel die nächsten Ausbauschritte vor. Dadurch greifen Rohbau, Gebäudehülle und technische Gebäudeausrüstung eng ineinander.
Grundausbau schafft die Basis für individuelle Mietflächen
Der mieterunabhängige Grundausbau umfasst unter anderem die Treppenhäuser sowie die zentralen Erschließungs- und Sanitärkerne. Auf dieser gemeinsamen Infrastruktur baut später der individuelle Ausbau der Büro-, Labor- und Entwicklungsflächen auf. Raumaufteilung und technische Ausstattung können so an die betrieblichen Abläufe und Anforderungen der künftigen Mieter angepasst werden.
Eine wichtige Voraussetzung dafür schafft das Tragwerk: Eine auf die jeweiligen Tragfähigkeitsanforderungen abgestimmte Kombination verschiedener Deckentragsysteme ermöglicht weitgehend frei gliederbare Mietbereiche. Stützen und Unterzüge schränken die spätere Raumaufteilung damit so wenig wie möglich ein.
Die neuen Flächen ergänzen einen bereits etablierten Technologie- und Wissenschaftsstandort. Auf dem Campus sind unter anderem Volkswagen Group Software Innovation & Development, die Viessmann Group, die anvajo GmbH, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden ansässig.