Nächster Meilenstein erreicht: Grundsteinlegung für die Außenstelle des Humboldt-Gymnasiums Radeberg

Unter Beisein von Vertretern aus Politik, der Bauwirtschaft, den Medien und Vertreterinnen und Vertretern der Schule wurde die traditionelle Zeitkapsel in das Fundament eingemauert. Foto: hpm
Unter Beisein von Vertretern aus Politik, der Bauwirtschaft, den Medien und Vertreterinnen und Vertretern der Schule wurde die traditionelle Zeitkapsel in das Fundament eingemauert. Foto: hpm

Auf dem ehemaligen Eschebach-Gelände in Radeberg wurde am 25. Juni 2026 feierlich der Grundstein für die neue Außenstelle des Humboldt-Gymnasiums gelegt. Nachdem unser Team den Landkreis Bautzen bereits erfolgreich bei der Vergabe an den Generalübernehmer begleitet hat, steuern wir das Vorhaben nun als aktiver Partner im Projektcontrolling weiter – und freuen uns gemeinsam mit allen Beteiligten über den sichtbaren Baufortschritt dieses wichtigen regionalen Bildungsprojekts.

„Ein Versprechen an die Zukunft“

Unter Beisein von Vertretern aus Politik, der Bauwirtschaft, den Medien und Vertreterinnen und Vertretern der Schule wurde gestern die traditionelle Zeitkapsel in das Fundament eingemauert. Landrat Udo Witschas brachte die Bedeutung des Tages in seiner Ansprache treffend auf den Punkt: „Ein Grundstein ist mehr als ein Baustein – er ist ein Versprechen an die Zukunft.“

Dieses Versprechen gilt in erster Linie den künftig rund 500 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 bis 7, die hier bald unter modernsten Bedingungen lernen werden. Auch das Team des ausführenden Generalübernehmers, der Dresdner Industrie- und Wohnungsbaugesellschaft mbH (DIW), war vor Ort, um diesen entscheidenden Schritt vom Papier in die gebaute Realität zu feiern.

Vergabe als Fundament, Projektcontrolling als Kompass

Für unser Team der hpm Henkel Projektmanagement GmbH ist dieser Tag ein schöner Anlass, um auf die intensive Vorbereitungsphase zurückzublicken. Mit einem Gesamtbudget von rund 23,3 Millionen Euro – maßgeblich unterstützt durch Fördermittel des Freistaats Sachsen – entsteht in Radeberg nicht nur dringend benötigter Raum zur Entlastung des stark ausgelasteten Hauptstandortes. Vielmehr wird ein inklusiver, zukunftsweisender Lernort mit 18 neuen Klassenzimmern und topmodernen Fachkabinetten geschaffen.

Dass das komplexe und anspruchsvolle Vergabeverfahren durch unsere Spezialisten reibungslos und vollständig im Rahmen der Budgetvorgaben abgeschlossen werden konnte, ist das solide Fundament des Vorhabens. Darauf bauen wir nun nahtlos auf: Im Rahmen des Projektcontrollings wird unser Team den Landkreis Bautzen auch in der Ausführungsphase weiterhin engmaschig begleiten und Kosten, Termine und bauliche Qualitäten bis zur Schlüsselübergabe strikt im Blick behalten.

Nächste Bauetappe: Eröffnung für 2027 fest im Blick

Nach den umfangreichen bauvorbereitenden Maßnahmen, dem erst im März erfolgten Spatenstich und der nun vollzogenen Grundsteinlegung wird das Gebäude ab sofort in die Höhe wachsen. Der Rohbau wird in den kommenden Monaten spürbar Gestalt annehmen.

Das ambitionierte Ziel aller Beteiligten: Pünktlich zum Schuljahresbeginn 2027/28 sollen sich die Türen des neuen Schulgebäudes öffnen. Wir wünschen der DIW Bau GmbH und allen Fachplanern sowie Handwerkern vor Ort einen unfallfreien, reibungslosen Bauablauf und freuen uns auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit auf der Baustelle.

Projektbeteiligte
  • Generalübernehmer: Dresdner Industrie- u. Wohnungsbaugesellschaft mbH
  • Objektplanung: RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH
  • Tragwerk: Jäger Ingenieure GmbH
  • Technische Ausrüstung: GESA mbH Ing. f. Techn. Gesamtpl.
  • Freianlagen: Planungsbüro Schubert GmbH & Co. KG
  • Tragwerksprüfung: Braun, Schöps & Partner Ingenieure mbB
  • Brandschutz: BBS Ingenieurpartnerschaft mbH
  • Ingenieurbauwerke: d+p dähnekamp + partner
  • Bauphysik: GENEST und Partner Ingenieurges. mbH
  • Baugrunduntersuchung: Erdbaulaboratorium Dresden GmbH