VgV-Verfahren Oberschule Hainbuchenstraße, Leipzig

VgV-Verfahren Oberschule Hainbuchenstraße Leipzig
Projekt/ObjektVgV-Verfahren zur Modernisierung und Erweiterung der Oberschule Hainbuchenstraße in Leipzig
Bauherr/AuftraggeberStadt Leipzig, Amt für Jugend, Familie und Bildung
BeschreibungAufgrund des Vorhabens die Schulkapazitäten zu sichern, beabsichtigte die Stadt Leipzig das Schulgebäude am Standort der Hainbuchenstraße 13 zu modernisieren und zu erweitern. Es soll als dreizügige Oberschule reaktiviert werden. Die Basis bilden der Schulentwicklungsplan der Stadt Leipzig und das Investitionsprogramm Schulhausbau.

Das Grundstück des Schulgebäudes Hainbuchenstraße 13 befindet sich im Nord-Osten der Stadt Leipzig im Stadtteil Heiterblick. Das Schulgebäude der ehemaligen Heinrich-Heine-Schule wurde 1989 als Typenbau WBS 70GL zur Nutzung als zweizügige Polytechnische Oberschule (POS) errichtet. 2016 erfolgte eine Nutzungsänderung zur Asylbewerberunterkunft, welche Ende 2017 wieder geschlossen wurde. Hierbei wurden Wandeinbauten in den Klassenzimmern zur Schaffung von 2-Personen-Zimmern, sowie der Einbau von Küchen- und Sanitärbereichen vorgenommen.

Für die planerische Entwicklung des Standortes war die Durchführung eines EU-weiten Vergabeverfahrens zur Vergabe von Planungsleistungen erforderlich.

Leistungszeitraum09/2017 – 07/2018
Leistungen
  • Betreuung VgV-Verfahren Objektplanung
  • Betreuung VgV-Verfahren Technische Gebäudeausrüstung
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