VgV-Verfahren Sächsische Staatskanzlei Dresden, Sanierung

Südansicht der Sächsischen Staatskanzlei - hpm Henkel Projektmanagement
Südansicht der Sächsischen Staatskanzlei
Projekt/ObjektVgV-Verfahren für die Sanierung und Instandsetzung der Sächsischen Staatskanzlei Dresden, Archivstraße 1
Bauherr/AuftraggeberStaatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden I
BeschreibungDer Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (kurz: SIB) plante die technische Modernisierung und Instandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden Sächsischen Staatskanzlei im nördlich der Elbe befindlichen Regierungsviertel.

Alle Modernisierungsmaßnahmen sollen den künftigen Anforderungen und Ansprüchen gerecht werden und sind im Einklang mit denkmalschutzrechtlichen Belangen umzusetzen. Aus der Größe des Bauvorhabens und den Schwierigkeiten der Umsetzung unter laufendem Betrieb ergab sich die Absicht des SIB Dresden, diverse Planungsleistungen wie die Objektplanung, Projektsteuerung und Planung der Technischen Ausrüstung mittels VgV-Verfahren auszuschreiben.

Das Ministerialgebäude wurde 1904 im Stil der Neorenaissance zwischen der Carolabrücke und Albertbrücke errichtet und steht derzeit in einer Abfolge großer Verwaltungs- und Regierungsbauten, die zum Regierungscampus der Sächsischen Landeshauptstadt gehören. Während der Bombardierung Dresdens 1945 wurde das Bauwerk teilweise zerstört, jedoch anschließend wiederaufgebaut und ist seit 1990 Sitz der Sächsischen Staatsregierung und der Sächsischen Staatskanzlei.

Leistungszeitraum08/2017 – 06/2018
Leistungen
  • Betreuung VgV-Verfahren Objektplanung
  • Betreuung VgV-Verfahren Planung Technische Ausrüstung
  • Betreuung VgV-Verfahren Projektsteuerung
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