VgV-Verfahren Sächsisches Staatsministerium der Justiz in Dresden

Sächsisches Staatsministerium der Justiz in Dresden - hpm Henkel Projektmanagement
Projekt/ObjektVgV-Verfahren für die Schadstoffsanierung und baulich-technische Ertüchtigung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz in Dresden
Bauherr/AuftraggeberStaatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden I
BeschreibungDer Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement beabsichtigte eine grundlegende Sanierung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz (kurz: SMJUS) im „Regierungsviertel“ in der Dresdener Neustadt und schrieb aus diesem Grund die Objektplanungsleistung mittels VgV-Verfahren aus. Es wurden geruchliche Auffälligkeiten festgestellt, die nach diversen Messungen als Schadstoffbelastungen in weiten Teilen der Büroräume zu betrachten waren, weshalb Schadstoffsanierungen und gleichermaßen baulich-technische Ertüchtigungen beauftragt werden sollten.

Das Justizministerialgebäude wurde 1894 als Königliches Amtsgericht erbaut und erst mit der Sanierung im Jahr 1996 durch das Justizministerium bezogen.  Mit den geplanten Modernisierungsmaßnahmen sind keine wesentlichen strukturellen Änderungen der Funktionsbereiche oder Veränderungen des Bauvolumens verbunden, da lediglich baulich-technische Ertüchtigungen vorgenommen werden sollten.

Aufgrund des Denkmalschutzstatus des zu sanierenden Gebäudes sollten die Maßnahmen den gegebenen Anforderungen und Ansprüchen entsprechend umgesetzt werden.

Leistungszeitraum03/2017 – 10/2017
LeistungenBetreuung eines VgV-Verfahrens zur Objektplanung für Gebäude und Innenräume für die Schadstoffsanierung und baulich-technische Ertüchtigung
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